Presse


Pressekontakt

Tina Köstler | E-Mail an presse@montessori-muenchen.de

Hier finden Sie einen Auszug unsere Pressemeldungen:

>> 8.12.2015_WdG gewinn Dt Engagementpreis
>> 18.11.2014 Gewinner des Dt Alterspreis der Robert Bosch Stiftung 2014
>> Okt.2014_PM_Nominiert Deutscher Alterspreis 2014 Robert Bosch Stiftung
>> Okt.2014_PM_HelferHerzen und nominiert Deutscher Alterspreis
>> Juni.2010_PM_Usable_Auszeichnung der Kröber Stiftung
>> Okt.2010_PM_Vortragsabend Prof. André Zimpel
>> Dez.2010_PM_Würdigung vom Bayer Sozialministerium
>> Jan.2012_PM_Auszeichnung BEST
>> Juni 2008_PM_Hurra wir starten!
>> Sept.2008_ PM_Der Traum ist Wirklichkeit geworden
>> Juli 2009_PM_dmMarkt sei ein Futurist

Süddeutsche Zeitung, 21.9.2017

"Ich kann einfach gut Menschen beobachten"
Die Unterschleißheimer Schülerin Sanja Miloš (Schülerin unserer Monte Balan, Anm. d. Red.) stellt die fiktive Fluchtgeschichte eines Mädchens aus Somalia in den Mittelpunkt ihres ersten Buchs, das aus einem Schulprojekt (Große Montessori Arbeit in der achten Klasse, Anm. d. Red.) heraus entstanden ist. Mit dem Erlös aus dem Verkauf will sie Betroffenen helfen

>> www.sueddeutsche.de

Pressemeldung von acatech, 25.7.2017

Preisverleihung beim Schülerwettbewerb TECHNIKENTDECKER: Bayerns beste Technik-Videos ausgezeichnet
(...) Mit ihrem Film über 3D-Druck belegt die Münchner Integrative Montessori Schule den zweiten Platz...
>> PDF
>> FILM
>> Entdeckertag auf Neos Vlog #19

0005 Acatech Technikentdecker Preisverleihung Gruppenbild Foto Acatech J Heuser

Süddeutsche Zeitung, 3.7.2017

Großer Verlust für München
>> www.sueddeutsche.de

Süddeutsche Zeitung, 16.5.2017

Vortrag zum Down-Syndrom – Wie lebt es sich mit Trisomie 21? Dieser Frage geht Carina Kühne an einem Diskussionsabend nach und berichtet von ihren Erfahrungen aus Schule und Ausbildung. Die 32-Jährige lebt selbst mit der auch als Down-Syndrom bekannten Genvariation und setzt sich als Aktivistin für Inklusion ein. Als Schauspielerin wurde sie durch ihre Hauptrolle in "Be my Baby" 2014 erstmals einem breiteren Publikum bekannt. Darin spielt Carina Kühne eine Frau mit Down-Syndrom, die sich ein Baby wünscht. An diesem Dienstag, 16. Mai, besucht sie die integrative Montessori-Schule an der Balanstraße 73. Ihr Vortrag beginnt um 20 Uhr; im Anschluss stellt sie sich den Fragen des Publikums. Der Zugang ist über den Eingang an der Claudius-Keller-Straße 9 möglich.

>> www.sueddeutsche.de

Bayern2 Radiobericht, 4.5.2017

Wie viel Plastikmüll ist im Fluß?

>> www.br.de

Süddeutsche Zeitung, 4.5.2017

Erfolgsrezept – Das Restaurant "Balan-Deli" an der Balanstraße genießt bei all seinen Gästen einen sehr guten Ruf. Das Besondere: Vier der zehn Angestellten sind Menschen mit einer geistigen Behinderung – Artikel als PDF.

>> www.sueddeutsche.de

Süddeutsche Zeitung, 26.4.2017

Die Plastik-Piraten – Sechstklässler erforschen die Isar und ihr Ufer - und vor allem den Müll im Wasser, der Fischen und Menschen Schaden zufügt – Artikel als PDF.

>> www.sueddeutsche.de

www.du-bist-ein-gewinn.de | Initiative der Deutschen Fernsehlotterie, 2016

Programmieren lernen mit alten Profis – Erfahrung trifft auf Wissensdurst, Können auf Verspieltheit, Alt auf Jung: Die Integrative Montessori Schule an der Balanstraße in München wagte mit der Werkstatt der Generationen etwas Neues: Laien lehren ihre Leidenschaft. Das funktioniert – und manchmal fahren sogar Roboter durch die Klassenzimmer.

>> www.du-bist-ein-gewinn.de

Wochenanzeiger München, 2.12.2016

"Er zeigt uns immer etwas Neues" – Alt und Jung machen Schule in der WERKSTATT DER GENERATIONEN

München · „Jochen, kannst du mir dann zeigen, wie ich das sägen muss?“ Jochen Kusche, Münchner im Ruhestand, ist von Kindern umringt, denen er in der Werkstatt der Generationen als Senior-Experte sein handwerkliches Wissen vermittelt. „Aber ich brauche dich auch noch. Kommst du dann danach zu mir?“ fragt der nächste Schüler.
Die Werkstatt der Generationen ist fester Bestandteil der Integrativen Montessori Schule an der Balanstraße, in der Schüler mit und ohne sonderpädagogischen Förderbedarf in den Klassen 1 bis 10 gemeinsam lernen.
Hier führen Ehrenamtliche der älteren Generation jede Woche mit den Schülern eigene Projekte durch und bringen so ihre Erfahrungen, ihr Wissen und ihre Leidenschaften als Senior-Experten und -Expertinnen in Unterricht und Hort ein. Die Projektinhalte werden von ihnen selbst bestimmt und mit den Pädagogen umgesetzt. Zudem werden den Schülern die Bedürfnisse gebrechlicher und dementiell erkrankter Menschen vermittelt und es findet ein Schülerengagement „Jung für Alt“ statt. Rund 45 Ehrenamtliche sind pro Schuljahr in der Werkstatt der Generationen aktiv und vermitteln hochmotiviert ihre Herzensthemen wie: Zeitzeugen, Modedesign, Handwerken, Kochen, Medienprojekte, Gesang, Theaterspielen, Lesepaten, Robotik, Physik und vieles mehr. Alt und Jung - von 6 bis zu über 100 Jahren - sind in der Werkstatt der Generationen im ganzen Schuljahr zusammen aktiv und entwickeln so Gemeinsamkeiten und Verständnis für ihre unterschiedlichen Lebenswelten.
„Ich habe hier eine neue Aufgabe“, sagt Jochen Kusche über sein Engagement. „ Das ist wichtig, wenn man aus dem Berufsleben raus ist. Wenn ich mir für die Kinder etwas Neues einfallen lasse, dann bleibe ich fit. Und natürlich tut deren Begeisterung mir auch richtig gut.“ Und was meinen die Kinder? „Der Jochen hat viel Erfahrung, das ist toll“, sagt ein Mädchen. „Er zeigt uns immer etwas Neues, da kann ich echt viel von ihm lernen“, ergänzt ein Junge und ein anderer meint: „Erklären kann er auch gut und er ist total nett.“

>> wochenanzeiger-muenchen.de

Senioren Zeitschrift, Frankfurt, 3/2016, S. 48

Blick über den Tellerrand: Stundenplan verbindet Generationen
>> senioren-zeitschrift-frankfurt.de/

Lernkulturen 3.0 – Lernorte der Gemeinschaft, Jan. 2016

Unsere Schule wird vorgestellt: lernkulturen3punkt0.com

Abendzeitung München, 11.1.2016

Erzähl' doch mal! In der "Werkstatt der Generationen" sieht man, wie junge Menschen von älteren lernen können – und andersherum, Artikel von Anja Perkuhn, Ausgabe vom 11.1.2016, Seite 7

So-VD – Soziales im Blick, Nr. 1, Jan. 2016

Deutscher Engagementpreis zeichnet die Arbeit von Projekten und Initiatoren aus – Fundament einer vielfältigen Gesellschaft; Artikel von Joachim Baars über die WERKSTATT DER GENERATIONEN auf Seite 3
>> www.sovd.de

Süddeutsche Zeitung, 30.12.2015

Montessori-Schule erhält Engagementpreis
Für das Projekt „Werkstatt der Generationen“ ist die Montessori-Schule an der Balanstraße mit dem Deutschen Engagementpreis 2015 des Bündnisses für Gemeinnützigkeit in der Kategorie "Generationen verbinden" ausgezeichnet worden. Der mit jeweils 5000 Euro dotierte Preis wird in insgesamt fünf Kategorien verliehen. Zusätzlich vergab der Initiator des Preises bei einer Feierstunden in Berlin einen Publikums- und einen Sonderpreis.
Bei der Werkstatt der Generationen kommen regelmäßig rund 70 ältere Menschen in die Montessori-Schule, um gemeinsam mit den Kindern zu arbeiten und zu lernen. Der Engagementpreis ist bereits die zweite bedeutende Auszeichnung: Im Februar ging der "Deutsche Alterspreis" der Robert-Bosch-Stiftung an die Balanstraße.
Das Bündnis für Gemeinnützigkeit ist ein Zusammenschluss großer Dachverbände und unabhängiger Organisationen des Dritten Sektors sowie von Expertinnen und Experten. Förderer sind das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, der Generali Zukunftsfonds und die Deutsche Fernsehlotterie.
>> sueddeutsche.de

Audiospot Preisverleihung Deutscher Engagementpreis 2015, verliehen am 8.12.2015 in Berlin

WERKSTATT DER GENERATIONEN der Monte Balan gewinnt Deutschen Engagementpreis 2015 in der Kategorie "Generationen verbinden" – der Preis wurde am 8.12.2015 im Deutschen Theater in Berlin verliehen.
>> deutscher-engagementpreis.de

Zeitwert, Magazin des Generali Zukunftfonds #3/2015

Deutscher Engagementpreis 2015 verliehen – Die Gala der Champions
Es war das große Finale in der Champions League des bürgerlichen Engagements. Zum ersten Mal in seiner siebenjährigen Geschichte wurde der Deutsche Engagementpreis als "Preis der Preise" verliehen.
Rund 500 Organisationen und Initiativen, die in ganz Deutschland Auszeichnungen für bürgerschaftliches Engagement vergeben, waren aufgefordert, ihre erstplatzierten Preisträgerinnen und Preisträger ins Rennen zu schicken. Auf der Bühne standen also tatsächlich Champions.
Und die ließen sich gebührend feiern und genossen die verdiente Anerkennung, die der Deutsche Engagementpreis seit jeher bietet: Ein außergewöhnliches Ambiente, prominente Laudatoren und ein anspruchsvolles Kulturprogramm.
WdG auf den Seiten 44 und 45.
>> zeitwert-magazin.de

Fulda Info, 9.12.2015

Berlin/ Fulda. Als “Schutzengel aus Fulda” bezeichnete Laudatorin Dr. Brigitte Mohn, Vorstand Bertelsmann Stiftung, die Gemeinnützige Perspektiva GmbH am Dienstag anlässlich der Verleihung des Deutschen Engagementpreises 2015 in Berlin. Den Preis, dermit 5.000 Euro dotiert ist, nahmen Perspektiva-Geschäftsführer Michael Becker und Beiratsmitglied Rainer Sippel entgegen.
Angereist zu Verleihung und Empfang mit zahlreichen Prominenten wie Bundesfamilienministerin Manuela Schwesing, Prof. Dr. Gesine Schwan oder Schauspieler Dieter Hallervorden im Deutschen Theater waren auch Perspektiva-Mitarbeiterin Dagmar Wiesmann sowie die Beiratsmitglieder Monika Hauß-Schmid, Sabine Ick und Michael Wißler. Der Engagementpreis, der seit 2009 vom Bündnis für Gemeinnützigkeit vergeben wird, würdigt bürgerliches Engagement in Deutschland und diejenigen, die durch Vergabe von Auszeichnungen und Preisen dieses Engagement in der Öffentlichkeit sichtbar machen. So waren im Vorfeld 500 Institutionen aufgefordert, ihre Preisträger für den Deutschen Engagementpreis einzubringen. Das Bündnis für Gemeinnützigkeit ist ein Zusammenschluss von großen Dachverbänden und unabhängigen Organisationen des Dritten Sektors sowie von Expertinnen und Experten. Förderer sind das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, der Generali Zukunftsfonds und die Deutsche Fernsehlotterie. Mit dabei war auch Perspektiva, die von Phineo-Geschäftsführer Dr. Andreas Rickert als preiswürdig vorgeschlagen wurden.
(...)
INFO: In der Kategorie Chancen schaffen wird die Gemeinnützige Perspektiva GmbH aus Fulda geehrt. Der Sieger der Kategorie Leben bewahren ist der Arbeitskreis Leben e. V. Reutlingen/Tübingen mit seinem Projekt Youth-Life-Line, einer Online Jugendberatung aus Baden-Württemberg. Preisträger der Kategorie Generationen verbinden ist die Integrative Montessori Schule an der Balanstraße aus München in Bayern mit ihrer WERKSTATT DER GENERATIONEN.
(...)
>> www.fuldainfo.de

Wochenanzeiger, München, Sept. 2015

Einfach Mitmachen: Giesing · CAMPUS-LAUF 2015 für Integration und Inklusion

Giesing · Die Integrative Montessori Schule an der Balanstraße – mit Spitznamen auch Monte Balan genannt – ist eine besondere Schule: Hier lernen Kinder mit und ohne Behinderungen gemeinsam von der 1. bis zur 10. Klasse gemeinsam.
Der CAMPUS-LAUF am 18. September, organisiert vom Monte Balan Förderverein e.V., findet für Inklusion und Integration statt und bietet die Möglichkeit, mit Kollegen/-innen, Geschäftspartnern/-innen, Freunden/-innen und Schülern/-innen der Monte Balan auf dem Gelände neue balan gemeinsam Sport zu treiben, Kontakte zu knüpfen und Cocktails an der Sportlerbar zu trinken. Auch Kinderteams treten an – alle Generationen sind herzlich willkommen! Moderiert wird der Event vom Kinder- und Jugendradio Feierwerk 92,4. Der Startschuss zum Campus-Lauf wird von Münchens zweitem Bürgermeister Josef Schmid gegen 14.15 Uhr abgeben. Die Läuferinnen und Läufer drehen auf der rund 800 Meter langen und abgesteckten Strecke auf dem neue-balan-Gelände, Balanstraße 73, bis zu einer Stunde ihre Runden.
Firmen können miteinander als Team antreten, aber auch Einzelläufer/-innen sind willkommen, ebenso Menschen mit und ohne Hilfebedarf – alle laufen für einen guten Zweck. Was zählt sind nicht die Rundenzahlen, sonders das Miteinander, die Vielfalt in der Gemeinschaft. Die Anmeldung ist vorab möglich, aber auch spontane Mitmacher sind willkommen und können sich vor Ort registrieren lassen. Die eingenommenen Spenden kommen dem Solidaritätsfonds der Integrativen Montessori Schule zugute. Ein buntes Rahmenprogramm mit Tombola, Grillen, Leckereien und Spielen für die ganze Familie ist garantiert!
>> wochenanzeiger.de/article/166975.html

Die BAGSO – Das Magazin der Bundesarbeitsgemeinschaft der Senioren-Organisationen, Ausgabe 2/2015

WERKSTATT DER GENERATIONEN, Seite 27
>> http://www.bagso.de

Magazin: Zeit der Bürger, 10. Jahrgang, März-Ausgabe 2015

WERKSTATT DER GENERATIONEN, Seite 40
Herausgeber: Robert Bosch Stiftung
>> www.bosch-stiftung.de/

Süddeutsche Zeitung, 24.2.2015

Vom Leben lernen
Im Rahmen des Projektes „Werkstatt der Generationen“ kommen regelmäßig Senioren in die Integrative Montessori Schule an der Balanstraße, um mir den Schülern zu arbeiten. Einer von ihnen ist der Ingenieur Helmut Piening
Kaum zu glauben, dass eine Schachtel mit sechs Hühnereiern etwas mit Physik zu tun haben soll; die neun Buben in der Montessorischule an der Balanstraße schauen ungläubig drein. Neben ihnen sitzt Helmut Piening, 78, ein pensionierter Ingenieur. Er nimmt ein rohes Ei, legt es auf dem Tisch und dreht es – das Ei dreht dann noch ein paar Runden allein, ziemlich unspektakulär. Wiederholt der Rentner den Vorgang aber mir einem gekochten Ei, so stellt sich dieses auf, fast wie ein Kreisel. Die Kinder sind begeistert, jeder will das auch mal probieren. Aber zuerst fragt Piening, woran das gelegen habe. „Am Schwerpunkt“, sagt einer der Buben. Piening ist zufrieden, genau das wollte er den Viert- bis Sechstklässlern beibringen.

Die Initiative ist ausgezeichnet mit dem „Deutschen Alterspreis“ der Robert-Bosch-Stiftung
Zauberhafte Physik nennt sich das von der Berlinerin Maren Heinzerling initiierte Programm, das Helmut Piening jeden Dienstag für ein einviertel Stunden in der Montessori-Schule anbietet. Er ist einer von etwa 70 älteren Menschen, die im Rahmen des Projektes „Werkstatt der Generationen“ regelmäßig kommen und dort mit Schülern arbeiten. Sie sollen ihre Lebenserfahrung in einer Zeit weitergeben, in der viele Kinder das Zusammenleben verschiedener Generationen nicht mehr kennen.
Das Angebot ist Teil des Schulkonzeptes, und die Montessori-Schule ist kürzlich mit dem „Deutschen Alterspreis“ der Robert-Bosch-Stiftung ausgezeichnet worden. Die Auszeichnung würdigt Projekte und Menschen, die zeigen, dass Leistungsfähigkeit, Engagement und Kreativität auch im Alter möglich sind. Piening ist einer dieser Menschen. In Babelsberg geboren, führte er ein durchaus bewegtes Leben. Als Ingenieur arbeitete er in Paris und kam dann 1972 nach München, um sich um die Technik bei den Olympischen Spielen zu kümmern. Danach suchte er sich eine Anstallung in der Luft- und Raumfahrttechnik. Als sein Frühruhestand begann, hab er überlegt, was er tun könne: „Ich wollte nicht einfach nur Rentner sein, aber auch nicht einfach nur herumreisen.“

Vor etwas mehr als zehn Jahren entschied er sich, Besucher durch das Deutsche Museum zu führen _ in deutscher, englischer und französischer Sprache:“ Es sind bestimmt schon 400 Führungen zusammengekommen.“ Weil es ihm besonderen Spaß macht, sein Wissen an Kinder und Jugendliche weiterzugeben, versuchte er sich als Lesepate an einer Grundschule. „Dafür fehlte mir aber die Geduld“, gibt Piening zu., Auf einer messe erfuhr er dann schließlich von der „Werkstatt der Generationen“ und suchte gleich den Kontakt zu Schule.
Obwohl seine Stunde erst dienstags stattfindet, beginnt der 78-Jährige mit seinen Vorbereitungen immer schon am Montag. Er besorgt die Materialien, packt sie in die dafür vorgesehenen Kartons, checkt noch einmal, ob alles vorhanden ist. „Und natürlich überlege ich mit gut, was ich den Kindern erzähle“, sagt er. Schließlich sollen die Jungs sich nicht langweilen. An der Kurz Monte Balan genannten Schule ist Piening der am meisten beschäftige Senior; andere Rentner kommen nur alle zwei Wochen oder für einzelne Projekte wie Zeitzeugengespräche, die Erzählwerkstatt, in der die Älteren über ihr Leben und ihren beruflichen Werdegang berichten, oder gemeinsame Theaterbesuche.

Die Montessorischule an der Balanstraße gibt es seit 2008. 247 Schüler lernen in den Klassen eins bis zehn; bis 17.30 Uhr wird eine flexible Nachmittagsbetreuung angeboten. Auf das Abitur werden die Mädchen und Jungen on der Montessori-Fachoberschule in Freimann vorbereitet. Bene der Werkstatt der Generationen hat sich die Monte Balan als Schwerpunkt die Inklusion gesetzt; 24 Kinder mit zusätzlichem Förderbedarf besuchen die Schule.
Im Kurs von Helmut Piening fällt den neun Buben die Konzentration mittlerweile ein wenig schwer. Sie haben keine Lust mehr auf Sitzen und Zuhören, sondern wollen lieber toben. Lehrerin Elena Bingert greift kurz ein und mahnt zur Ruhe. Piening bleibt gelassen. „Das ist nicht anstrengend für mich“, sagt er und lacht. Schließlich profitiere auch er von seinen Exkursionen in die Schule: „Die Lebensfreude der Kinder steckt mich an.“

Artikel von Melanie Staudinger
© Süddeutsche Zeitung GmbH, München
Mit freundlicher Genehmigung von www.sz-content.de (Süddeutsche Zeitung Content)

GLS-Online, März 2015

Monte Balan – eine ganz besondere Schule
Für unsere Werkstatt der Generationen suchen wir Menschen ab 55, 65, 75… Jahren …“. So stellt man sich üblicherweise nicht die Personalsuche einer Schule vor. Für die Integrative Montessori Schule an der Balanstraße in München – Spitzname Monte Balan – ist das normal. Die Monte Balan und ihr Inklusionsgedanke – das umfasst vieles: Schülerinnen und Schülern mit und ohne sonderpädagogischen Bedarf bis hin zur Hochbegabung lernen gemeinsam, Alt und Jung tauschen sich aus, der Unterricht findet jahrgangübergreifend statt und zudem lernen alle mit „Kopf, Herz und Hand“ (Maria Montessori) an drei außerschulischen Lernorten auf dem Land.
>> www.gls.de

ZeitWert, Ein Blog über Demographie und Menschen von MASTERhora

Artikel über unsere Werkstatt der Generationen
>> PDF

HALLO München, Jan. 2015, Nr. 5

Inklusion – so kriegen wir das gebacken
Wie ein Laimer Handwerksbetrieb Menschen mit Handicap hilft – Artikel als PDF
>> www.hallo-muenchen.de/

Süddeutsche Zeitung, 19.11.2014

Leben im Alter – Aktive Senioren
Lange Zeit ist es vollkommen normal gewesen, dass Eltern, Kinder und Großeltern zusammen in einem Haus lebten...
© Süddeutsche Zeitung GmbH, München
>> www.sueddeutsche.de

Bayerisches Fernsehen, Rundschau 18.45 Uhr, 18.11.2014

Ein Bericht über die WERKSTATT DER GENERATIONEN, 1. Preisträger des Deutschen Alterspreises 2014 der Robert Bosch Stiftung.
>> www.br.de/br-fernsehen/sendungen/rundschau/

TZ München, 18.11.2014

Robert Bosch Stiftung: Auszeichnung mit Deutschem Alterspreis
München/Berlin - Dass Münchens Senioren auch im Alter fit aktiv sind, hat sich wieder einmal gezeigt. Gleich zwei Münchner Projekte bekamen den Deutschen Alterspreis (...)
>> www.tz.de

Pressemeldung der Robert Bosch Stiftung zum Deutschen Alterspreis 2014

>> www.bosch-stiftung.de/content/language1/html/57334.asp
>> PM der Robert Bosch Stiftung.pdf

Süddeutsche Zeitung, 10.10.2014

Monte Balan in engerer Wahl
Werkstatt der Generationen ist für Deutschen Alterspreis nominiert.
© Süddeutsche Zeitung GmbH, München
>> www.sueddeutsche.de

Datenbank der Körber Stiftung, 2010

Preisträger des transatlantischen Ideenwettbewerbs USable: Werkstatt der Generationen

Das Miteinander steht auf dem Stundenplan
Die »Werkstatt der Generationen« (WdG) ist immanenter Bestandteil des integrativen Konzepts der Montessori-Schule an der Balanstraße München und angeschlossenem Hort. Alle Kinder nehmen einmal pro Woche an der WdG teil; es gibt einmalige Besuche, Monatsprojekte und sogar Jahresprojekte von Ehrenamtlichen. So wie hier Kinder mit sonderpädagogischem Förderbedarf oder Hochbegabung zusammen in den Klassen unterrichtet werden, sollen alle Kinder auch regelmäßig die Gelegenheit zum Kontakt mit älteren Menschen haben.
Denn viele Kinder wachsen heute weit entfernt von ihren eigenen Großeltern auf, gemeinsame Haushalte mit mehreren Generationen sind selten geworden. Gleichzeitig gibt es im Stadtteil, benachbarten Kirchengemeinden und Vereinen viele ältere Menschen ohne eigene Enkel, die Lust haben, ihre Kenntnisse an interessierte Kinder weiterzugeben – egal, ob das nun Fachwissen aus Handwerk, Naturwissenschaft und Technik ist oder ganz persönliche Erinnerungen an die Kindheit im Krieg oder auch den Umgang mit dem Älterwerden.
Das Miteinander von Alt und Jung wurde daher als zusätzliches »Fach« in den Stundenplan aller Klassen integriert. Im Umgang mit den Senioren sollen die Kinder ganz natürlich lernen, andere Wertsysteme zu akzeptieren, Geduld und Verständnis zu entwickeln. Die Schule will so auch zur Persönlichkeitsentwicklung der Schülerinnen und Schüler beitragen, ihnen eine offene und positive Haltung mit auf den Weg geben. Zur Entwicklung der WdG gehört auch die Vernetzung mit städtischen Institutionen und Verbänden aus der Nachbarschaft. Zusätzlich gibt es eine regelmäßige Erzählwerkstatt und AGs, in denen zum Beispiel Yoga und Tanz unterrichtet werden. In Zukunft sollen auch hochbetagte und gebrechliche Seniorinnen und Senioren in die Werkstatt der Generationen eingebunden werden; etwa indem die Kinder diese in einem Altenheim besuchen, mit ihnen gemeinsam handwerken oder singen.
>> www.koerber-stiftung.de

Hallo München, Nr. 24, 11.6.2014

Monte Balan in Ramersdorf erhält Präventionspreis: Vorbildlicher Schutz
Artikel von Carmen Ick-Dietl
>> Hallo Muenchen_Vorbildlicher Schutz_2014.pdf

Bildwoche, Januar 2014

Mein Lehrer auf vier Pfoten
Sie sind kinderlieb, kuschelig und können gut zuhören: HUNDE helfen Kindern beim Lesen und Lernen. An immer mehr Schulen sorgen Vierbeiner für mehr Wohlbefinden und bessere Leistungen.
>> Lesehund_Bildwoche.pdf

Funkuhr, Januar 2014

Mein Lehrer auf vier Pfoten
>> Der_Lesehund_Funkuhr.pdf

Landesnetzwerk Bürgerschaftliches Engagement Bayern

Newsletter 3/2013
>> als PDF

Broschüre des Bayerischen Staatsministeriums für Arbeit und Sozialordnung, Familie und Frauen, 2013

//Zukunftsministerium. 2013. Was Menschen berührt.
Mit der WERKSTATT DER GENERATIONEN der Monte Balan auf Seite 5
>> Broschre Zukunftsministerium 5 Seiten.pdf

Süddeutsche Zeitung, 11.5.2013

Das Baaz-Projekt
In der Pädagogischen Farm lernen Kinder wie Ziegel entstehen. Artikel von Renate Winkler-Schlang
© Süddeutsche Zeitung GmbH, München
>> www.sueddeutsche.de

Oya. anders denken, anders leben. Ausgabe 19, März/April 2013

Lebenslernort Bauernhof.
Die Sinn-Stiftung initiiert und vernetzt Orte, an denen Menschen jedes Alters ihre Potenziale entdecken und entfalten können. Einer dieser „LebensLernOrte« ist der Aktiv-Hof Schlehdorf bei Kochel am See. Von Sylvia Buttler
>> Oya19_Buttler_Aktivhof.pdf

Süddeutsche Zeitung, 23./24.2.2013

Meldung zu unserer Podiumsdiskussion.
© Süddeutsche Zeitung GmbH, München
>> www.sueddeutsche.de

Bild der Frau, Nr. 8, 15.2.2013

Mein Lehrer auf vier Pfoten
Sie wärmen Kinderherzen, geben Vertrauen, nehmen Angst und machen Mut: Eigentlich sind Hunde doch perfekte Lehrer, dachte sich Kimberly Ann Grobholz – und gründete ein einzigartiges Projekt. Von Dörte Apel.
>> Bild der Frau Nr. 82013.pdf

Münchner Merkur, 6.12.2012

Schulessen von der Spitzenköchin
Mona Nemmer steht für den DFB-Nachwuchs am Herd – und für die Kinder einer integrativen Montessori Schule... von Bettina Stuhleissenburg
>> Merkur 2012.pdf

Süddeutsche Zeitung, 13.10.2012

Der Jüngsten Gericht
Das Essen an Münchens Schulen ist von unterschiedlicher Qualität – die Stadt will das Angebot zentralisieren... von Katja Riedel
© Süddeutsche Zeitung GmbH, München
>> www.sueddeutsche.de

Süddeutsche Zeitung, 9.10.2012

Erfahrungen teilen
Vortrag zur Initiative "In München alt werden – ja gerne"
© Süddeutsche Zeitung GmbH, München
>> www.sueddeutsche.de

Zeit LEO, Magazin, Ausgabe 5/2012

"Ich brauche manchmal länger"
Anna ist 13 Jahre alt und kam mit einer Behinderung zur Welt. Für sie ist das kein Problem – meistens jedenfalls. S. 28/29.
Protokoll über ein Mädchen unserer Schule von Nathalie Schwaiger.
>> Artikel_ZEIT Leo_5_ 2012.pdf

Magazin Alverde, Kundenmagazin dm-Markt, Ausgabe Sept. 2012

Gemeinsam (er-)leben
Generationsübergreifendes Miteinander – der Begriff war früher Großfamilien vorbehalten. Inzwischen ist er ein Synonym für verschiedene Lebens-, Wohn- und Arbeitsmodelle. alverde stellt vier Projekte vor und zeigt, wie Menchen unterschiedlichen Alters diesen Begriff mit Leben füllen.
>> Magazin Alverde 2012.pdf

Rollingplanet, 28. März 2012

Senioren machen Schule
An der integrativen Montessori-Schule in der Münchener Balanstraße gehört es zum Konzept, dass ältere Menschen mit unterrichten. Die spät berufenen Lehrer halten es mit Wilhelm Busch: „Nicht allein das ABC bringt den Menschen in die Höh“. Von Annette Jensen.
>> rollingplanet.net/senioren-machen-schule/

Magazin Freundin, Ausgabe 16/2012, Juli 2012

>> Artikel als PDF

Senioren machen Schule, FUTURZWEI, 22.3.2012

Senioren machen Schule
An der integrativen Montessori Schule an der Münchner Balanstraße gehört es zum Konzept, dass ältere Menschen mitunterrichten. Die spätberufenen "Lehrer" halten es mit Wilhelm Busch: "Nicht allein das ABC bringt den Menschen in die Höh" (...)
Von Annette Jensen, FUTURZWEI, Stiftung Zukunftsfähigkeit
>> http://futurzwei.org

Alverde, Kundenmagazin des dm-Markts, Febr. 2012

In der Februar-Ausgabe des Magazins alverde, Ausgabe München Innenstadt, werden ausgezeichnete Projekte der IDEEN INITIATIVE ZUKUNFT, eine bundesweite Aktion von dm und der Deutschen UNESCO Kommission, vorgestellt. So auch die WERKSTATT DER GENERATIONEN, siehe S. 45
>> www.dm.de/alverde-magazin/

Beitrag über Inklusion, Dom Radio Köln, Februar 2012

Montessori Schule: Private Alternativen, BR-Online Dossier, 2.2.2012

Montessori Schule: Private Alternativen von Sebastian Grom
Seit einigen Monaten gibt es in Bayern Inklusionsschulen. Das, was an diesen staatlichen Schulen jetzt mühsam umgesetzt wird, macht die Montessori-Schule an der Münchner Balanstraße schon seit Jahren. Und das erfolgreich. Die Anmeldezahlen übersteigen die Schulkapazität um ein weites...
>> www.br.de

Hallo München, 26.1.2012

Anlässlich der Auftaktveranstaltung der Stadt München zum EU-Jahr 2012 „Aktives Altern und Solidarität zwischen den Generationen“ im Saal des alten Rathauses überreichte Bürgermeisterin Christine Strobl der „Werkstatt der Generationen“ der integrativen Montessori Schule an der Balanstraße (Monte Balan) im Namen der städtischen Stiftung BEST einen Preis für beispielhaftes bürgerschaftliches Engagement...
>> Ehrenamtliches_Engagement_ausgezeichnet.pdf

Süddeutsche Zeitung, 23.1.2012

Münchner Senioren sollen aktiv altern, Bei einer Diskussionsrunde im Alten Rathaus rät Bürgermeistern Christine Strobl Alteren, sich zu engagieren. Artikel von Sven Loerzer
© Süddeutsche Zeitung GmbH, München
>> www.sueddeutsche.de

didacta – Das Magazin für lebenslanges Lernen, Jan./ Febr./ März 2012

Essen wie die Weltmeister
Der Koch der Deutschen Fußball-Nationalmannschaft, Holger Stroberg, bekocht auch Schüler in München. Auf Tellern landen vor allem die Lieblingsgerichte der Profi-Kickers. didacta war zu Besuch im Speisesaal – und im Kochunterricht. Von Kaja Godar, Ausgabe Januar/ Februar/ März 2012
>> 2012 DIDACTA magazin S. 114f.pdf >> didacta-magazin.de/

Körber-Stiftuntg aktuell, Dez. 2011

Dr. Claus Kleber, Frontmann des heute journals, empfing 20 Preisträger der USable Ausschreibung "Beweger gesucht – Engagement 50+" in der ZDF-Zentrale...
>> Meldung_koerber_aktuell_dez 2011.pdf

Münchner Merkur, 24.11.2011

Münchner Merkur berichtete über unseren Tag der Offenen Tür, der am 26.11.2011 stattfand.
>> www.merkur.de

Münchner Merkur, Landkreisausgabe, 13.10.2011

... wir sind zwar nicht die Montessori-Kinderakademie... aber es sind unsere Grundstufen-Kinder, die zum Erntedankfest an diesem Tag am Seidlhof waren.
>> www.merkur.de

Süddeutsche Zeitung, 1.8.2011

Rasende Kisten
© Süddeutsche Zeitung GmbH, München
>> www.sueddeutsche.de

Publikation "Engagement bewegt Generationen", Hamburg, Mai 2011

Dokumentation der Regionalkonferenz im Rahmen des Europäischen
Jahres der Freiwilligentätigkeit zur Förderung der aktiven Bürgerschaft 2011, Seite 39
>> generationendialog.de/...Dokumentation.pdf

Radio Mikro, BR, Beitrag 24.5.2011

Radio Antenne Bayern, 14.4.2011

Am 14.4. fand unsere 1000-Kraniche-Aktion statt. Im Anhang finden Sie einen Mitschnitt des kurzen Beitrags auf ANTENNE BAYERN über unsere 1000 Kraniche.
>> www.antenne.de

Süddeutsche Zeitung, 18.3.2011

Protest gegen Sparpläne | Montessori-Schulen beteiligen sich an bayernweiter Aktion, Bericht von Rudolf Himpsl
© Süddeutsche Zeitung GmbH, München
>> www.sueddeutsche.de

taz, 9.3.2011

Kampf um Privatschulen
Immer mehr Länder kürzen die Zuschüsse für Privatschulen. Eine Berliner Volksinitiative kämpft dagegen – und will eine Vollfinanzierung.
Artikel von Christian Füller
>> www.taz.de

Süddeutsche Zeitung, 18.2.2011

"Sparen steht nicht im Vordergrund"
Kultusminister Spaenle reagiert auf Kritik von Montessorischulen an geplanter Neufinanzierung.
Artikel von Thomas Anlauf.
© Süddeutsche Zeitung GmbH, München
>> www.sueddeutsche.de

Süddeutsche Zeitung, 17.2.2011

Montessorischule will sich wehren
"Monte Balan" ruft zu Protest gegen Schulfinanzierungsgesetz, Artikel in der Süddeutschen Zeitung.
© Süddeutsche Zeitung GmbH, München
>> www.sueddeutsche.de

Radio BR2, Nahaufnahme, 1.2.2011

Richtig-Stellung bzw. Ergänzung: Die im Beitrag erwähnt "Förderung durch das Sozialministerium" ist keine finanzielle Förderung.

Süddeutsche Zeitung, 29.1.2011

Wo Jung und Alt gemeinsam lernen
In der Werkstatt der Generationen in der Montessori-Schule an der Balanstraße profitieren Kinder und Senioren von ihren unterschiedlichen Erfahrungen. Von Corinna Anton
© Süddeutsche Zeitung GmbH, München
>> www.sueddeutsche.de

Focus Schule Magazin, Ausgabe 1/2011

In der Ausgabe Nr. 1/2011 lautet die Titel-Geschichte:
"Freigeist oder geistfrei? Das können alternative Schulen" von Andrea Hennis.
>> www.focus-schule.de

BMW Magazin Junior, 2011

Kochen wie die Weltmeister
Als Küchenmeister der deutschen Fußballnationalmannschaft kocht er für die besten Kicker des Landes. In seinen Kinderkursen zeigt Sternekoch Holger Stromberg auch den Kleinen, wie viel Spaß gutes Essen macht.
>> BMW-Magazin_pdf

Süddeutsche Zeitung, 17.12.2010

Alt und Jung verstehen sich
Projektpartner einer Kampagne des Sozialministeriums ausgezeichnet, so auch unsere WERKSTATT DER GENERATIONEN.
© Süddeutsche Zeitung GmbH, München
>> www.sueddeutsche.de

Süddeutsche Zeitung, 17.12.2010

"Alt und Jung im Gespräch. Ministerin Haderthauer zeichnet drei Münchner Intitiatven aus" und wir sind mit dabei, mit unserer WERKSTATT DER GENERATIONEN.
© Süddeutsche Zeitung GmbH, München
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73 – Das Magazin der "neuen balan", Ausgabe 1/2010

München. Balanstraße 73. Dachterrasse. Haus 09. Juli 2010. 12.00 Uhr. 36. Grad.
Berührungspunkte. Die Feuer AG und Monte Balan im Gespräch...

Süddeutsche Zeitung, 17.11.2010

Das große Wir-Gefühl
Münchens einzige Montessori Fachoberschule hat den Umzug von Schwabing nach Freimann gut verkraftet (...)
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Inform, Okt-Dez.-Ausgabe 2010

Preiswürdige Engagement
Münchner "Werkstatt der Generationen" erhält Auszeichnung und 20.000 Euro von der Körber-Stiftung

Körber-Stiftung fördert Engagement

WERKSTATT DER GENERATIONEN unter den Gewinnern
Beim Transatlantischen Ideenwettbewerb USable ist die WERKSTATT DER GENERATIONEN am 25. Juni 2010 in Hamburg von der Körber Stiftung für beispielhaftes Engagement der Generation 50+ als einer der drei Geldpreisträger mit 20.000 Euro ausgezeichnet worden.
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Pressemeldung der Körber Stiftung, 25.11.2014

Körber-Stiftung gratuliert »Werkstatt der Generationen«
Für ihre herausragenden Leistungen im Bereich bürgerschaftliches Engagement der Generation 50+ erhielt die »Werkstatt der Generationen« an der Integrativen Montessori Volksschule Balanstraße in München 2010 einen von drei Projektpreisen des Transatlantischen Ideenwettbewerbs USable der Körber-Stiftung. Unter dem Motto »Beweger gesucht!« bewarben sich damals bundesweit 238 Initiativen und Projekte. Nun ist das Projekt mit dem 1. Preis beim Deutschen Alterspreis 2014 der Robert Bosch Stiftung ausgezeichnet worden. »Die Körber-Stiftung gratuliert der Werkstatt der Generationen zu dieser Auszeichnung. Für uns zeigt die erneute Ehrung des USable-Preisträgers, dass unsere Jury-Mitglieder mit ihrer Expertise die besten Projekte im Engagement der Generationen ausgewählt haben«, betont Karin Haist, Leiterin des Bereichs Gesellschaft der Körber-Stiftung.
Durch den gesellschaftlichen Wandel schwindet das Miteinander der Generationen, wodurch Erfahrungswissen, soziale Fähigkeiten, gegenseitiges Verständnis für die unterschiedlichen Lebenswelten und auch der Gedanke der gegenseitigen Fürsorge abnehmen. Um dieser demographischen Entwicklung mit praktischen Lösungsansätzen zu begegnen, nutzt die »Werkstatt der Generationen« die Schule als Begegnungsort. So wie hier Kinder mit sonderpädagogischem Förderbedarf oder Hochbegabung zusammen in den Klassen unterrichtet werden, sollen alle Kinder auch regelmäßig die Gelegenheit zum Kontakt mit älteren Menschen haben. Das Miteinander von Alt und Jung wurde als zusätzliches »Fach« in den Stundenplan aller Klassen integriert. Durch einmalige Besuche, Monats- oder gar Jahresprojekte mit ehrenamtlichen Senioren können die Kinder ganz natürlich lernen, andere Wertesysteme zu akzeptieren und Geduld und Verständnis zu entwickeln.

WdG im Transantlantischen Ideenwettbewerb USable

Beweger gefunden – WdG im Wettbewerb unter den 20 ausgewählten Projekten
Die Körber-Stifung (www.koerber-stiftung.de) fördert mit dem Transatlantischen Ideenwettbewerb USable bürgerliches Engagement in Deutschland. Der Wettbewerb ruft seit über zehn Jahren zum Blick über den Atlantik auf, um sich von Amerika inspirieren zu lassen, denn dort werden Eigeninitiative und aktive Mitgestaltung der BürgerInnen bei der Lösung gesellschaftlicher Probleme groß geschrieben. Viele Menschen in Deutschland engagieren sich in diesem Sinne. Diese Beweger will der Wettbewerb unterstützen!
Aus den 238 Bewerbern wurden bereits 20 Projekte ausgewählt, die in ganz Deutschland verteilt sind. Dazu gehört die WERKSTATT DER GENERATIONEN unserer Schule. In den kommenden zwei Jahren werden wir mit der WdG regelmäßig zu Qualifizierungs- und Vernetzungstreffen eingeladen und mit viel Glück bekommt das Projekt WdG eines der drei Geldpreise in Höhe von je 20.000 Euro verliehen.
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Hallo München, 16.12.2009

Pilot-Projekt: Zehn Haidhauserinnen und ihre Tiere bringen Kindern Bücher näher
Neue Lese-Lehrer: Hund sans scho...
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Welt am Sonntag Nr. 28, 12. Juli 2009

"Ich will aufs Gymnasium!" – Kultusminister Ludwig Spaenles kleine Schulreform sollte den Übertritt von der Grundschule aufs Gymnasium eigentlich stressfreier gestalten. Eltern und Lehrer bezweifeln den Erfolg der Maßnahmen...
Artikel von Katrin Nikolaus.
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Münchner Wochenanzeiger, 19.05.2009

München Ost · Chancen in der Krise – Dank des Konjunkturpaketes II können zahlreiche Einrichtungen saniert werden
Kurzarbeit, Entlassungen, Firmenpleiten – es vergeht kaum ein Tag, an dem nicht eine neue Hiobsbotschaft über die aktuelle wirtschaftliche Lage verkündet wird. Doch jetzt gibt es endlich auch mal eine gute Nachricht: Aus dem Konjunkturpaket II der Bundesregierung gehen insgesamt 21 Millionen Euro an Einrichtungen im Münchner Osten. So können dort 27 Projekte realisiert werden, die ohne diesen Zuschuss wohl auf die lange Bank geschoben worden wären.
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Süddeutschen Zeitung, 1.04.2009

Montessorischule stockt ihren Hort auf
Die Montessorischule an der Balanstraße 73 wird erweitert und ihr Hort von 72 auf 100 Plätze aufgestockt (...)
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Wochenanzeiger München, 9.12.2008

Haidhausen · Integration macht stark Montessori Schule in der Balanstraße als Vorbild für ganz München
Alle sollen sie eingegliedert werden – Menschen anderer Hautfarbe, Religionszugehörigkeit oder Kultur. »Auch für Menschen mit Behinderung besteht dieser Ansatz, wird jedoch nicht konsequent genug umgesetzt«, sagt Dieter Rippel. Der FDP-Sprecher im Bezirksausschuss Haidhausen (BA 5) stellte daher kürzlich den Antrag Integrationsplätze in städtischen Kindergärten auszubauen.
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Inform-Journal des Münchner Wochenanzeiger, Okt. 2008

Beitrag über die WERKSTATT DER GENERATIONEN
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Kinder- und Elternjournal des Münchner Merkur, Sept./Okt. 2008

Süddeutschen Zeitung, 6.10.2008

Eine Bildungsstätte für alle, Artikel von Christa Eder
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Süddeutschen Zeitung, 15.09.2008

Schüler und Schule: Neues zum Schulbeginn.
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Wochenanzeiger München, 6.08.2008

Ramersdorf · »neue balan – Campus der Ideen«, Ehemaliges Infineon-Gelände wird umgestaltet
Unter dem Namen »neue balan – Campus der Ideen« sieht das ehemalige Infineon-Gelände an der Balanstraße 73 einer neuen Zukunft entgegen (...)
>> www.wochenanzeiger.de/article/79162.html

Haidhauser Anzeiger, 24.06.2008

München Ost · Hurra, wir starten! Montessori Schule ist genehmigt
Endlich Jubel, Trubel und Heiterkeit: Der Startschuss ist gefallen, die geplante Montessori Schule im Ganztagesbetrieb kann nach den Sommerferien mit den Klassen 1 bis 6 starten. Die Regierung von Oberbayern hat ihr grünes Licht zum Start am 16. September 2008 gegeben (...)
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Haidhauser Anzeiger, 27.05.2008

Freie Entfaltung – Die geplante Integrative Montessori Volksschule München Ost geht in die nächste Runde: Das Genehmigungsverfahren läuft. Das Gründungsteam steht in den Startlöchern: Zum Schulstart am Dienstag, 16. September, ist vom Schulträgerverein im Internationalen Montessori Zentrum e. V. die integrative Montessori Volksschule im Ganztagesbetrieb geplant. Das Projet ist der Regierung von Oberbayern seit 2007 bekannt.
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Bogenhausener Anzeiger, 3.07.2007

Oberföhring • Hilf mir, es selbst zu tun!
Montessori-Schule geht 2008 im 13. Stadtbezirk an den Start
Zum Schulstart im September 2008 wird im Münchner Osten eine integrative Montessori Ganztagesschule ihre Türen öffnen. Bereits jetzt kann man sich für eine der drei Klassen anmelden – ein Quereinstieg ist ebenfalls möglich. Informationen über das Projekt der Elterninitiative des Internationalen Montessori Zentrum München e.V. erhalten interessierte Eltern auch am 11. Juli bei einem Elternabend im Bürgerpark Oberföhring (...)
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